Nach dem Formen der Brotlaibe mit der Hand bekommen die Teigportionen viel Zeit zu reifen. Jede Teigkugel wird in einen mit Leinentuch ausgeschlagenen Weidenkorb gelegt. Eine lange Gare bei der richtigen Temperatur garantiert eine gute Lockerung des Brotes, und erst die richtige Reifung bringt den Geschmack. Je langsamer und schonender der Reifeprozess verläuft, desto feiner und ausgeprägter entwickeln sich die aromatischen Nuancen im Brot – „ähnlich wie bei gutem Rotwein oder Käse“, erklären Franz und Stefan.

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