Immer wieder hört man beim Backen den neudeutschen Begriff: „SlowBaking“. Was heißt das eigentlich? Franz und Stefan erklären es: SlowBaking, also „langsames Backen“, heißt nicht, dass im Schneckentempo gearbeitet wird, sondern dass sich bei der Herstellung der Backwaren Zeit genommen wird. Ähnlich wie Getreide seine Zeit braucht, um voll auszureifen, so braucht der Teig Zeit, um vor dem Formen mal so richtig „durchzuschnaufen“. Denn nur ein entspannter Teig entfaltet später im Brot seinen optimalen Geschmack. Also kurz: „SlowBaking“ bedeutet Backen mit viel Ruhe für viel Geschmack.

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